February 8th, 2008
Häufige Situation: 2 oder mehr Parteien wollen sich einen Internetzugang teilen. Bei den heutigen DSL-Flatrates mit teilweise bis zu 16 MBit/s Durchsatz ist es bei legaler Nutzung des Zugangs eigentlich völlig überflüssig, dass jede Mietpartei / WG einen eigenen Zugang betreibt. Teilen und Sparen. Außerdem können beim Zusammenschalten der Netze gemeinsame Ressourcen wie Drucker und Video-Server günstig unterhalten werden. Um 2 Netzwerke miteinander zu verbinden gibt es mehrer Möglichkeiten, z.B. könnte einer der Router als Repeater betrieben werden. Dazu muss aber die Signalqualität zwischen beiden Routern ziemlich gut sein. Im einfachsten Fall Read the rest of this entry »
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February 4th, 2008
LaTeX unterscheidet sich fundamental von WYSIWYG Programmen wie OpenOffice-Writer oder M$-Word. In LaTeX sieht man während der Bearbeitung das Dokument nicht in seinem letztendlichen Layout, viel mehr ist schreiben von LaTeX Quellcode mit dem Editieren von HTML Dokumenten zu vergleichen. Read the rest of this entry »
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February 3rd, 2008
Solange sich OggVorbis als StreamingFormat zusammen mit dem ICEcast-Server (beides OpenSource und sehr gut) noch nicht durchgesetzt hat, ist man leider noch auf proprietäre Audioformate angewiesen. Wobei mir REAL immer noch besser aufs Gemüt schlägt als WindowsMedia.
Wie zeichnet man einen REAL-Stream auf?
Es gibt einige, größtenteils kostenpflichtige Tools, um Webradio-Streams auf die Festplatte zu schreiben. Allerdings gehen diese Tools oft unergründliche Umwege; greifen z.B. das dekodierte Audiosignal über eine virtuelle Soundkarte ab, usw. Ich will hier den direkten Weg gehen. Read the rest of this entry »
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January 29th, 2008
Laut eigenen Angaben hat StudiVZ über 4 Millionen Nutzer. Allerdings keine Angaben dazu, ob diese wirklich aktiv sind. Und zu den ganzen Page-Hits kann ich nur sagen, dass jeder, der ein Coppermine-Fotoalbum am Laufen hat mal in seine Webalyser-Statistiken schauen soll. Aber gut. Ich war selbst nie bei dem Laden, habe aber bei anderen gesehen, dass es durchaus viele Fantasie-Gestalten im StudiVZ gibt. Richtig, Dieter Bohlen ist keine Fantasie-Gestalt, aber er hat sich bestimmt nicht bei StudiVZ angemeldet, ist dort aber zig mal drin.
Doppelte Accounts
Genauso scheint es gängige Praxis zu sein, sich mehrmals anzumelden. So schreibt ein StudiVZler im Golem-Forum:
“ich hab 2 accounts einen mit vollem namen, auf dem nichts interessantes steht und einen mit verändertem namen, der dann alles andere enthält…auf diese art und weise kann man sich imho relativ gut, ohne einschränkungen, vor personalabteilungen verstecken. “
Gut, damit wären wir bei knapp über 2 Millionen Nutzern. Read the rest of this entry »
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January 29th, 2008
Ich wollte neulich “Mit Knoppicillin-5 auf Virenjagd” gehen. Leider ist das entsprechende c’t-Heft seit langem ausverkauft. Die Live-CD zum Virenscan überprüft von einem Linux-System (Knoppix) aus den möglicherweise infizierten Rechner mit gleich drei Antiviren-Engines: BitDefender, F-Secure und Sophos. Der Vorteil besteht darin, dass Windows gar nicht erst gestartet werden muss, um die Scans durchzuführen. In einigen Fällen lässt sich Windows gar nicht mehr starten. Ein verseuchtes Windows kann mit Knoppicillin desinfiziert werden. Wird ein Netzwerkkabel angesteckt, holt sich Knoppicillin über DHCP die entsprechende Netzwerk-Konfiguration und danach die Updates für die Virensignaturen aus dem Internet. Knoppicillin sollte jeder für den Notfall daheim haben.
Ach ja, hier Read the rest of this entry »
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January 25th, 2008
Von eboni61789eboni@dog.com erhielt ich folgende “Produktinformation” per Email:
Meinung von unserem Kunden:
“Ich habe eine Affäre mit einer Bekannten, sie hält mich für einen Sex-Gott. Ich habe Viiaaaagra… ungefähr zehn Minuten, bevor wir uns im Hotel getroffen haben, genommen. Ich habe davon nicht nur einen strammen Riemen bekommen, sondern auch die Selbstsicherheit, die die Frauen lieben. Ich habe es ihr drei- oder viermal besorgt, und sie ist absolut hingerissen. Ich komme ziemlich schnell, danach wird ihr Organsmus jedesmal unkontrollierbar. Viiaaaagra… hat mich bei ihr zur Legende gemacht!! Ich kann es kaum abwarten, wieder eine zu schlucken.”
“Ich habe vor kurzem Viiaaaagra… benutzt und ich muss sagen: Ich liebe Viiaaaagra…. Das ist der Fickmacher. Das Alter hat nix damit zu tun. Ich bin zwar noch jung, aber die Viiaaaagra…-Power kann auch durch junge Kraft nicht ersetzt werden. Das war der Hammer. Ich habe sie trockengevögelt. Ich habe mir vorgenommen, es regelmäßig zu nehmen. - 21 Jahre”
Haben Sie endlich wieder Spass am Leben!
Wie langweilig wäre das Internet ohne Spam?
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January 23rd, 2008
Emails digital zu signieren bietet gleich zwei entscheidende Vorteile:
- Verifizierung von Absender und Inhalt
- Verschlüsselung der Emails
Unverschlüsselte Emails sind so sicher wie Postkarten. Das wissen die meisten. Trotzdem werden persönlichste Dinge genauso wie Konten- oder Kreditkartendaten per Email übermittelt. Der Grund, warum die wenigsten Leute ihre Emails verschlüsseln, ist wohl, dass es schon ein wenig Arbeit erfordert sich ein digitales Zertifikat einzurichten. Außerdem sind die technischen Hintergründe für die meisten unverständlich. Hinzu kommt, dass die wenigsten webbasierten Freemailer digitales signieren und verschlüsseln von Emails im Angebot haben. Aber selbst, wenn Webmailer Verschlüsselung anbieten (z.B. WEB.DE), dann bleibt immer noch die Frage wie sinnvoll ein Entschlüsseln von geheimen Botschaften auf den Servern des Email-Anbieters ist.
Wie auch immer: Mit dieser Anleitung, Schritt für Schritt, sollte das Einrichten und Verwenden einer digitalen Signatur schnell und einfach funktionieren. Read the rest of this entry »
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January 22nd, 2008
Eine der unangenehmen Bedrohungen aus dem Internet ist Phishing (→ Fischige Seiten). In einigen Fällen sind die getürkten Webseiten von Banken & Co. so gut nach empfunden, dass man glatt drauf reinfallen könnte. Andere wiederum sind so doof, dass man lieber im Bastelraum qualvoll sterben würde als eine Bankdaten auf der Phishing-Seite einzugeben. Das Problem sind Read the rest of this entry »
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January 19th, 2008
Virtualisierung eines Betriebssystems bedeutet, dass ein Host-Betriebsystem (Gastgeber) ein oder mehrere Guest-Betriebssystem (Gäste) beherberge kann. Der Vermittler zwischen den virtuellen Gästen und dem Host heißt Hypervisor. Zu den bekanntesten Anbietern virtueller Maschinen gehört sicherlich VMware. VMware ist aber teuer. Die beiden gängigen kostenlosen OpenSource-Hypervisoren sind XEN und Virtualbox. Virtualbox ist momentan noch einfacher zu bedienen als XEN und bietet ebenfalls gute Leistung. Das Betreiben eines Betriebssystems in einer virtuellen Maschine bring gleich mehrer Vorteile mit sich: Read the rest of this entry »
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January 18th, 2008
Meine bösen Meinungsäußerungen über die Nutzer des StudiVZ liegen mehr als ein Jahr zurück. Zeit ein Resume zu ziehen. Was haben Deutschlands angehende Akademiker dazu gelernt? Gibt es überhaupt Lernerfolge? Werden die VZler aus Schaden klug und gehen zu einer vernünftigen Plattform? … oder laufen sie dem größten Häscher a.k.a. Facebook in die Arme? Read the rest of this entry »
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