Archive for the 'Anleitungen' Category

identi.ca mit GMX/WEB.DE abonnieren

Wednesday, October 28th, 2009

Mikroblogging wird als eine Art globales Gehirn immer populärer. Ist man auf einer der Plattformen (z.B. identi.ca , twitter) angemeldet, kann man einfach den Kurzmeldungen von Personen und bei identi.ca auch Gruppen “folgen”, also diese abonnieren.
Alternativ kann man aber auch per RSS-Reader interessante Leute/Themen abonnieren. Das geht auch innerhalb von GMX bzw. WEB.DE mit (more…)

OpenOffice: Versionsverwaltung von Dokumenten

Wednesday, May 13th, 2009

Nicht nur mit Backup-Lösungen wie dropbox, sondern auch innerhalb einer Datei können mit OpenOffice Versionen angelegt werden. So kann man jederzeit zu einer vorhergehenden Version zurück springen bzw. muss nicht mehr eine eigene Versionierung führen “Diplomarbeit_1.odt”, “Diplomarbeit_2.odt”. Die Versionierung schützt nicht gegen Datenverlust, da sie kein Backup darstellt. Sie hilft aber wohl Änderungen zu verfolgen. Die Versionen werden in der Datei gespeichert. Ist die Datei weg, sind auch die Versionen weg.

Versionierung einschalten

Dazu auf DateiVersionen gehen: (more…)

dropbox: online Speicher für (Ubuntu) Linux

Tuesday, May 12th, 2009

dropbox ist eine online Speicherlösung, die sich aber deutlich von anderen Diensten unterscheidet (FolderShare, LiveMesh, 1&1/GMX MediaCenter/SmartDrive, ADrive, wua.la, …). Die Funktionsweise von dropbox ist für viele immer noch so neu, dass in den Foren immer wieder die Vergleiche zu bisherigen Lösungen oder Lösungen mit mehr Speicher gezogen werden. Das ist aber falsch. dropbox kann nämlich:

  • mehrere Computer mit verschiedenen Betriebssystemen (Lin,Mac,Win) synchron halten, wobei diese nicht gleichzeitig eingeschaltet sein müssen.
  • ein Backup von Dateien anlegen sofort, wenn diese lokal gespeichert wird.
  • ältere Versionen von Dateien wieder herstellen (es werden nur die Veränderungen der Dateien ins Backup verschoben (inkrementell). So kann man online bequem durch die Veränderungsgeschichte der Datei browsen, und beliebige Zeitpunkte wieder herstellen.)
  • Ordner gemeinsam nutzen: Klaus legt was in den Ordner, und schon ist es bei Claudia auf dem Rechner
  • per Klick auf die lokale Datei einen öffentlichen Link erzeugen, den man per Email oder IM veschicken kann.
  • per Klick auf einen lokalen Ordner mit Fotos einen öffentlichen Link zum Album erzeugen.
  • man kann sogar statische Webseiten hosten

dropboxcloud

Viel besser als jeder Text beschreibt jedoch dieses Video einige der Features der dropbox: (more…)

Chatten über GMX / WEB.DE / 1&1 und MSN, ICQ, Yahoo, Google mit Pidgin, Telepathy und dem GMX-Multimessenger

Wednesday, April 15th, 2009

Der Chat-Service von United Internet (GMX, WEB.DE, 1&1) erlaubt es nicht nur allen Nutzer untereinander per Instant-Messenger (IM) zu chatten, sondern auch mit Freunden, die andere Dienste wie MSN, ICQ, Yahoo, AIM oder Google-Chat/Talk nutzen. Damit nicht genug: Man hat auch eine direkt Anbindung zu den (a)sozialen Netzwerken (StudiVZ, Facebook, Wer-kenn-Wen, etc.), und beobachtet nebenbei noch seinen eBay-Account und sein Postfach. SMS verschicken geht auch. Für Geeks gibt es hier schon mal die Info, dass United-Internet einen Jabber-Server mit Transports zu den anderen Netzen und direktem Peering zu Google betreibt. Mehr dazu (more…)

Kamera-Überwachungssystem mit Zoneminder (Ubuntu-Linux Server)

Tuesday, February 10th, 2009

Das open-source Projekt Zoneminder stell eine hoch professionelle Videoüberwachungs-Suite zur Verfügung. Es können beliebig viele Video-Quellen (echte Kameras per Capture-Karte, Webcams, IP-Cams, etc.) eingespeist werden. Zoneminder stellt das Videosignal als Stream im Browser bereit. Am besten im Firefox. Ebenso kann Zoneminder aktuelle Schnappschüsse aufs Handy liefern (per WAP aufrufen). Zoneminder verfügt außerdem über Bewegungserkennung, und kann entsprechend Alarm auslösen. Folgendes Brauchen wir (more…)

Ubuntu-Server-Installation über Netzwerk per GRUB (ohne CD, ohne Floppy)

Sunday, February 8th, 2009

Für eine Linux-Installation gibt ca. 1001 Möglichkeiten: CD, DVD, Floppy, USB-Stick, … Wie aber installiert man ein aktuelles LTS-Ubuntu Hardy Heron 8.04 (Server-Edition, Technical Specs) auf einem Rechner, der weder ein CD-Laufwerk besitzt noch von USB booten will? Auf Floppy-Jokey hatte ich keine Lust. Glücklicherweise hatte ich auf dem System noch ein altgedientes openSuSE 10.2 am laufen. (more…)

Mit R Daten aus MySQL-Datenbank von entferntem Server holen (Linux)

Thursday, January 22nd, 2009

R (R-Project) kann bekanntlich mit sämtlichen lokalen Daten gefüttert werden. Um Daten aus einer MySQL-Datenbank auszulesen, brauchen wir das R-Paket RMySQL, welches sich des Backends DBI (DataBase Interface) bedient. Damit die Installation des Pakets unter Ubuntu Linux glatt durchläuft, installieren wir vorab (außerhalb von R!) das Paket libmysqlclient-dev via

sudo apt-get install libmysqlclient-dev

(evlt. benötigt man noch das META-Paket build-essential, was aber bei der Installation des Paket in R auffallen wird. Wobei man die build-essential(s) immer (more…)

FourCC von AVIs nachträglich ändern unter Linux (Ubuntu)

Monday, December 29th, 2008

AVI ist ein Container für Filmformate vieler Arten. Damit das abspielende Programm oder Gerät weiß, welcher Kodierer zum Einsatz gekommen ist, enthält das AVI den FourCC Code. Eine Komprimierung nach MPEG4 läuft entweder auf AVC oder ASP hinaus. Der Kodierer an sich ist eigentlich egal. Das Resultat entscheidet. Damit ist es möglich dem Abspieler etwas vorzumachen, indem man den FourCC-Code abändert.

Dazu brauchen wir erstmal das Programm zum ändern:

sudo apt-get install cfourcc
(wem’s lieber ist: es gibt auch den GUI gfourcc)

Mit dem Befehl

cfourcc MeinFilm.avi

kann man sich den aktuellen FourCC anzeigen lassen. Steht hier z.B. FMP4 des Kodierers FFMPEG, kann es unter Umständen zu Problemen kommen, da einige Geräte diesen Kodierer noch nicht kennen. Es bietet sich an den FourCC auf XVID zu ändern:

cfourcc -u XVID MeinFilm.avi

Will man gleich mehrer Filme auf einmal anpassen, tut es diese Zeile für alle im aktuellen Verzeichnis befindlichen AVIs:

for i in *.avi; do cfourcc -u XVID "$i"; done;

Eine andere Möglichkeit wäre DX50 (DivX5) als FourCC zu setzen.

Mit ‘find’ sämtlich Dateien eines Typs löschen

Sunday, December 14th, 2008

Oft sind Verzeichnisstrukturen mit automatisch generierten Dateien zugemüllt. Will man alle Dateien vom Typ xy aus allen Unterverzeichnissen löschen, kommt ‘find‘ zum Einsatz. Find ist allerdings ziemlich sensibel, was die Syntax angeht. Mit dieser Zeile wird man sämtliche *.m3u Dateien im aktuellen und in seinen Unterverzeichnissen (sub directories) los:

find . -type f -name "*.m3u" -exec rm -vf {} \;

Genauso würde man alles Dateien, die im Namen “hans” enthalten so loswerden:

find . -type f -name "*hans*" -exec rm -vf {} \;

Find führt also rm -vf für die gefundenen Dateien aus. Die geschweiften Klammern, das Leerzeichen und der Backslash sind unerlässlich.

gelöst: kein Sound bzw. Sound&Absturz von Firefox bei Flash-Filmen unter Ubuntu Hardy Heron (8.04)

Friday, November 28th, 2008

Zu aller erst ist es wichtig klar zustellen, dass die hier beschriebenen Probleme u.a. auf die Tatsache zurück zu führen sind, dass der FlashPlayer von Adobe keine Freie Software ist. Wäre er dies, könnte er entsprechend angepasst werden. So steht ein Ersatz für Adobes FlashPlayer momentan auf Platz 1 der High-Priority-Liste der FSF.

Nun zum Problem an sich: Nach einer Installation von Ubuntu Hardy Heron (8.04) und den “ubuntu-restricted-extras” werden zwar FlashFilmchen abgespielt, allerdings ohne Sound. Wenn kein Sound bei Flash-Filmen zu hören ist, erstmal (more…)