blind carbon copy (BCC)
… oder wie ich die Privatsphäre und das Postfach meiner Kommunikationspartner respektiere.
Emails an mehrere Empfänger (Rundbriefe, usw.) können für die vielen Empfänger nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich sein. Viren und Trojaner durchgraben systematisch sämtliche Postfächer nach email-Adressen. Da kommt eine mit email-Adressen überladene email gerade recht. Prima Virenfutter. Da die Viren schlau sind, kombinieren sie zufällig email-Adressen und bilden daraus Sender- und Empfängerpaare. So erhält der ahungslose plötzlich virenverseuchte emails. Letztendlich werden unschuldige email-Nutzer als Virenschleudern verdächtigt.
Es gibt aber auch eine unangenehme Spezies von Mensch, die solche emails dazu benutzt, um ihre politische Produktinformationen an möglichst viele Empfänger zu verteilen. OK, wie umgeht man das also?
Email-Programme und Webmailer (GMX, WEB.DE, usw) bieten immer drei Felder für die Eingabe von Empfängern an:
- An: / To: Hier kommt(en) der/die Empfänger der email rein.
- CC: Hier landen Empfänger, die über den Schriftverkehr informiert werden sollen. An: und CC: Empfängeradressen werden allen Parteien sichtbar angezeigt. So weiß also auch der Empfänger, wer eine Kopie (Carbon Copy) der email erhalten hat.
- BCC: Hier landen die versteckten Empfänger. Hier eingetragene Empfänger sind für keine Partei sichtbar. Eine Blindkopie (Blind Carbon Copy) bietet sich also an, wenn die Empfänger nichts von diesem Empfänger wissen sollen.
Wie verschicke ich emails an mehrer Empfänger richtig?
Die wohl einfachste und flexibelste Lösung ist die BCC-Methode. Dabei trägt man einfach alle Empfänger ins BCC-Feld ein. Das geht auch wunderbar aus dem Adressbuch heraus. Bei GMX macht man die Häckchen hinter den Empfängern einfach in der BCC-Spalte. Da aber mind. eine email-Adresse bei An:/To: stehen muß, trägt man dort am besten sich selbst ein.
Eine weitere komfortable Methode sind Verteilerlisten. Bei GMX lassen sich diese bequem im Adressbuch anlegen und verwalten. Erreichbar sind diese dann z.B. über fussballtrottel%hansi.meier@gmx.de. Diese Verteiler können öffentlich oder privat sein. Öffentliche Verteiler können von jedem angeschrieben werden, private … Achtung: Nicht alle Verteiler verstecken die Empfänger. Viele email-Programme und Webmailer fügen die Adressen im Verteiler einfach in das An:/To:-Feld ein. Womit das ganze sinnlos wird.

April 5th, 2006 at 19:33
waas ich will doch mitbekommen wer noch alles
Using Internet Explorer 6.0 on Windows XPdie einladung zum naechsten gruppensex bekommt!!!!
verdammt nimm mal rücksicht auf leute, die ein
abwechslungsreiches privatleben haben!!!
mistkerl!!