Handyfahndung wird Realität

Was möglich ist, wird auch genutzt. Das hat sich jedenfalls die Segeberger Polizei gedacht, und sich von 700 Handynutzern die Adressdaten geben lassen. Die Mobilfunkkunden sollen sich in der Umgebung eines vermutlich durch Brandstiftung abgebrannten Restpostenmarktes aufgehalten haben. Die Handynutzer bekamen Fragebögen zugesandt, deren Nichtbeantwortung folgenfrei sein soll. Dank metaowl.de werden solche Feldversuche von wachsamen Bloggern etwas mehr ins Rampenlicht gerückt. Leider interessieren sich noch zu wenige Bürger für ihre Rechte. Aber wie Pär Ström schon sagte: “Freitheit ist wie Sauerstoff. Erst, wenn sie weg ist, fällt es den Menschen auf.”

gefunden bei: donboscoe.de via metaowl.de
Zeitungsartikel: Kieler Nachrichten, Hamburger Abendblatt
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