Datenkrake GEZ

Die GEZ bekommt, abgesichert durch Gesetze, die Daten potentieller Hörer und Seher öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten direkt vom Einwohnermeldeamt übermittelt. Damit aber nicht genug. Die GEZ ist auch nicht zu schade Adressen bei Bertelsmann und anderen Anbietern von Adressverzeichnissen zu kaufen. Somit erfährt die GEZ aus Gewinnspielen und Kataloganforderungen mehr über die Bürger als Name und Wohnort. Die meisten Datensätze enthalten auch Informationen über Alter, Beruf und Bildung. Rechtlich astrein ist das nicht.

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